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John auf wiese


Willkommen!

Auf diesen Seiten können Sie alles über mich und meine Arbeit erfahren. Hier finden Sie immer die aktuellsten Informationen über meine Projekte.

Ich lade Sie ein, einfach auf meinen Seiten etwas herumzustöbern.

Viel Spaß beim Schmökern wünscht

Ihr

John A. Kantara

Gewonnen!

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Acatech festveranstaltung 2007 im Konzerthaus in Berlin, Foto: Andreas Heddergott

Der Preis für Technikjournalismus PUNKT wurde am 16. Oktober in Berlin zum dritten Mal verliehen...

Pressemitteilung acatech:

München/Berlin, 16. Oktober 2007. acatech, die zukünftige Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, hat im Rahmen der acatech Festveranstaltung im Berliner Konzerthaus herausragenden Technikjournalismus mit dem PUNKT ausgezeichnet.

Mit dem PUNKT wird die Arbeit von Journalisten gewürdigt, die sich auf beispielhafte Art und Weise mit Themen der Technik auseinandergesetzt haben. Seit 2005 wird der PUNKT jedes Jahr in den Kategorien Text und Foto verliehen.

Sieger in der Kategorie Text sind John A. Kantara (Sparte Zeitung) und Dr. Max Rauner (Sparte Magazin). Die Preise für die Kategorie Foto gehen an Ralf Meyer (Sparte Fotoserie) und Thomas Ernsting (Sparte Einzelfoto). "Guter Technikjournalismus ist ein kostbares Gut ", sagte Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg, Präsident von acatech. "Er fördert das Verständnis komplexer technischer Zusammenhänge und damit die sachliche Beurteilung und Akzeptanz technischer Innovationen. Guter Technikjournalismus ist gründlich recherchiert, ausgewogen im Urteil und, wie die Jury mit Freude zur Kenntnis genommen hat, immer häufiger sehr ansprechend aufgemacht. Damit ist guter Technikjournalismus auch ein intellektuelles Vergnügen."

Zum Preisträger und der Begründung der Jury:

Mit dem PUNKT 2007 wird in der Sparte Tageszeitung/ Wochenzeitung John A. Kantara für seinen Artikel "Skandinavische Verhältnisse" ausgezeichnet, der in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen ist. In seinem Artikel über die Möglichkeiten zur Endlagerung atomaren Abfalls in einem skandinavischen Werk greift er, sachlich und unvoreingenommen, ein Thema auf, das von großer politischer Bedeutung ist und hohe Relevanz besitzt. [ENDS]

... ein paar Pics & Videos von der Preisverleihung folgen in den nächsten Tagen...

Und wer mehr über die zukünftige Deutsche Akademie für Technikwissenschaften wissen will: hier geht´s lang...


[ acatech...]

Coming Up!!! Das nächste Projekt...

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Lascaux II.

Dokumentationsreihe

Reisen bildet: Das Unbekannte, die neue Perspektive, der andere Blick machen das Reisen gestern wie heute zu einem Aufbruch zu neuen Wissenshorizonten.

In Zusammenarbeit mit DIE ZEIT Reisen, nimmt die vierteilige Reihe „Expedition Wissen“ die Zuschauer seit 2005 zum dritten Mal mit auf eine Reise zu besonderen Orten.

Orte, die sich wie New York in das Gedächtnis gebrannt haben.
Orte, die durch ihre Geschichte und Tradition bis in unsere Zeit eine Besonderheit prägt. Dabei geht es den Dokumentationen um den Gegensatz oder um die Einheit von Tradition und Moderne.

Vergangenheit und Zukunft bilden die Pole zwischen denen auf jeder Reise ein Dialog entsteht, der zu überraschenden Perspektiven führt. Diesmal geht die „Expedition Wissen“ nach New York, nach Schottland, nach Istanbul und in den Périgord, eine Landschaft im Südwesten Frankreichs:

Der erste Teil der Reihe, „New York – Die Skyline erwacht“, berichtet über das neue Selbstverständnis der Metropole. Nach einer Phase tiefer Verunsicherung wagen sich New Yorks Architekten jetzt wieder an kühne Projekte, die den Spagat zwischen höchst möglicher Sicherheit und offener Architektur leisten müssen.

In Schottland, davon handelt der zweite Teil, „Schottland – Wasser des Lebens“, wird das Geheimnis der Whiskey-Produktion streng gehütet. Whisky bedeutet Lebenswasser. Für die schottische Wirtschaft ist er das auch – ein Exportschlager.

Die Destillerien hüten ihre Herstellungsverfahren argwöhnisch. Denn nur über erlesene Qualität können die kleinen Destillerien neben den großen überhaupt noch bestehen.

Der dritte Teil, „Istanbul – Megacity am Limit“, führt den Zuschauer in eine der dynamischsten Städte der Welt.

Mittlerweile leben 14 Millionen Menschen in Istanbul. Die Stadt steht vor einem Kollaps. Die Gegensätze von Tradition und Moderne, von Arm und Reich sind nirgends so drastisch wie in Istanbul zu erleben.

Im vierten Teil, „Périgord – Kunst in der Höhle“, geht es tief in Höhlen, deren Wände virtuose Steinzeitmaler vor etwa 12.000 bis 35.000 Jahren gestaltet haben. Von den Menschen der Neuzeit werden diese Kunstwerke ehrfurchtsvoll betrachtet. Doch dieses Weltkulturerbe ist durch den Massentourismus bedroht.

Sendetermine auf 3sat:

Expedition Wissen
New York – Die Skyline erwacht
Sonntag, 28. Oktober 2007, 18.00 Uhr

Expedition Wissen
Schottland – Wasser des Lebens
Sonntag, 4. November 2007, 18.00 Uhr

Expedition Wissen
Istanbul – Megacity am Limit
Sonntag, 11. November 2007, 18.00 Uhr

Expedition Wissen
Périgord – Kunst in der Höhle
Sonntag, 25. November 2007, 18.00 Uhr


Programmvorschau-PDF-Download


Link DIE ZEITReisen...

Kontakt:

Zu erreichen bin ich bei Collective Intelligence in Berlin.

John A. Kantara

T +49 (30) 330 286 48
F +49 (30) 330 286 49

Und tschüss....


Wer mehr über Collective Intelligence wissen will, der folge dem Link.... Zu Collective Intelligence geht´s hier lang
 
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